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Die Generierungsmodule

Neun eigenständige Aufgaben, jede mit ihrem eigenen Platz in der Seitenleiste, ihren eigenen Einstellungen und ihrer eigenen Art von Ergebnis.

Bitte zuerst lesen

Welche dieser Aufgaben Ihr Shop hat, entscheidet der Betreiber dieser Plattform. Eine nicht freigeschaltete Aufgabe fehlt vollständig — kein Eintrag in der Seitenleiste, keine Karte unter Einstellungen › Konfiguration, keine Vorlagenoption. Ein fehlender Eintrag ist kein Fehler. Wenn Sie eine Aufgabe brauchen, die Sie nicht sehen, bitten Sie den Plattformbetreiber, sie freizuschalten.

Wie ein Job entsteht, ist bei allen gleich und steht unter Inhalte generieren. Diese Seite beschreibt, was jede Aufgabe tut und welche Einstellungen zu ihr gehören. Diese Einstellungen leben an drei Orten — und es sind überall dieselben:

  • Einstellungen › Konfiguration — Ihre shopweite Voreinstellung (Inhaber und Manager). Siehe Konfiguration.
  • Eine Vorlage — eine benannte Vorbelegung, die Sie pro Job wählen.
  • Der Job-Assistent — nur für diesen einen Lauf.

Produktbeschreibung

Seitenleiste: Produkte › Beschreibungen. Erzeugt: eine ausführliche Produktbeschreibung als formatierten Text, je Produkt und Sprache.

Das ist das Arbeitspferd. Die Aufgabe liest, was Ihr Shop über ein Produkt weiß — Name, Hersteller, Nummer, Kategorien, Eigenschaften und die als Kontext ausgewählten Zusatzfelder — und schreibt daraus eine Beschreibung in der gewünschten Sprache, die mit Stichpunkten zu den wichtigsten Fakten endet. Die KI wird ausdrücklich angewiesen, nichts zu erfinden, was nicht in der Eingabe stand — die Qualität hängt also stark davon ab, wie viele echte Informationen ein Produkt mitbringt. Geraten Ihre Beschreibungen dünn, nehmen Sie mehr Eigenschaftsgruppen und Zusatzfelder in den Produkt-Kontext einer Vorlage auf.

Ihre Optionen

  • Zusätzlich Meta-Inhalte generieren — ein Kontrollkästchen im Assistenten, nur bei dieser Aufgabe: „Läuft im selben Job und nutzt die frisch generierten Inhalte als Eingabe.“ Die Meta-Texte entstehen dann aus der brandneuen Beschreibung statt aus der alten — genau so soll es sein. Daneben steht eine eigene Auswahlliste Vorlage. Ausgegraut, wenn kein für Ihren Shop verfügbares Modell Meta-Inhalte erzeugen kann.
  • Web-Recherche — „Vor der Generierung im Web nach zusätzlichen Produktinformationen suchen.“ Siehe Recherche-Optionen weiter unten.
  • Keyword-Recherche — nur, wenn die Keyword-Recherche für Ihren Shop freigeschaltet ist. Siehe unten.
  • Ergebnis schreiben nach — Produktbeschreibung (das Feld, das Ihre Kundschaft liest) oder ein Zusatzfeld. Das konkrete Feld wählen Sie in einer Vorlage; nur dort gibt es die Live-Liste aus Ihrem Shop.
  • Mit Expertenmodus: System-Prompt und Generierungs-Prompt im Rohtext, Temperatur und Max. Tokens.

Meta-Inhalte

Seitenleiste: Produkte › Meta-Texte. Erzeugt: drei kurze Felder je Produkt und Sprache.

  • Meta-Titel — angepeilt sind etwa 50–60 Zeichen.
  • Meta-Beschreibung — angepeilt sind etwa 150–160 Zeichen.
  • Meta-Keywords — fünf bis acht, durch Komma getrennt.

Das sind die Texte, die Suchmaschinen in ihren Ergebnissen zeigen. Sie sind die kürzesten Texte, die Sie erzeugen — und diejenigen, bei denen sich ein Blick auf jedes einzelne Ergebnis am ehesten lohnt.

Alle drei erscheinen im Dialog Prüfen als getrennte Blöcke, jeweils neben dem, was heute in Ihrem Shop steht.

Ihre Optionen

  • Keyword-Recherche — falls für Ihren Shop freigeschaltet. Siehe unten.
  • Mit Expertenmodus: je eine Anweisung pro Ausgabefeld (System-Prompt für Meta-Titel, System-Prompt für Meta-Beschreibung, System-Prompt für Keywords) sowie Temperatur und Max. Tokens.
Die übliche Kombination

Statt diese Aufgabe allein zu starten, beginnen Sie einen Job Beschreibungen und setzen den Haken bei Zusätzlich Meta-Inhalte generieren. Ein Lauf, eine Produktauswahl — und die Meta-Texte passen zur neuen Beschreibung.

Mehrfeld-Text

Seitenleiste: Produkte › Mehrfeld-Texte. Erzeugt: bis zu acht Produkttexte auf einmal, je Produkt und Sprache — genau die Felder, die Sie auswählen.

Die beiden Aufgaben davor schreiben feste Felder: eine Beschreibung oder die drei Meta-Texte. Hier bestimmen Sie selbst, was geschrieben wird. Sie stellen die gewünschten Felder zusammen — Produktname, Beschreibung, die Meta-Texte und jedes Text-Zusatzfeld Ihres Shops — geben jedem Feld eine eigene Anweisung, und die KI schreibt alle in einem Durchgang. Weil sie gemeinsam entstehen, klingen sie wie aus einer Feder: Name, Beschreibung und Meta-Titel wiederholen sich nicht Wort für Wort und widersprechen sich nicht.

Sinnvoll ist das, wenn Ihr Shop eigene Felder ausgibt (einen USP-Kasten, einen Technik-Teaser, einen Layout-Text), an die die festen Aufgaben nicht herankommen — oder wenn Sie schlicht alles zu einem Produkt in einem Rutsch neu schreiben lassen wollen.

Die Felder zusammenstellen

Die ganze Konfiguration steckt im Assistenten in der Karte Was generiert wird, unter Zu schreibende Felder: „Jede Zeile ist ein Produktfeld. Alle werden in einer einzigen Anfrage geschrieben, damit die Texte eines Produkts zusammenpassen, statt sich zu wiederholen.“

Jede Zeile besteht aus zwei Teilen:

  • Feld — eine Auswahlliste mit zwei Gruppen. Unter Produktfelder stehen Name, Beschreibung, Meta-Titel, Meta-Beschreibung und Meta-Keywords. Unter Zusatzfelder stehen die Textfelder Ihres Shops mit ihren echten Bezeichnungen — live aus dem Shop gelesen, wenn die Seite öffnet.
  • Anweisung für dieses Feld — was in genau diesem Feld stehen soll und wie lang es sein darf. Wählen Sie ein Feld, wird ein leeres Feld mit einer sinnvollen Standardanweisung vorbelegt, die Sie überschreiben können; bereits geschriebener Text wird nie überschrieben.

Die Pfeile verschieben eine Zeile nach oben oder unten, Entfernen löscht sie und + Feld hinzufügen fügt eine hinzu. Ein Job kann bis zu acht Felder schreiben; ist die Grenze erreicht, verschwindet die Schaltfläche.

Ein Feld, das nicht übersetzbar ist

Wählen Sie ein Zusatzfeld, das Ihr Shop nur einmal für alle Sprachen speichert, sagt die Zeile das: „Dieses Feld ist nicht übersetzbar — ein für eine Sprache generierter Wert würde von den anderen überschrieben. Deshalb wird nur der Text in der Hauptsprache Ihres Shops geschrieben.“ Die übrigen Zeilen bleiben davon unberührt — ein einzelnes nicht übersetzbares Feld unter acht schränkt die anderen nicht ein.

Erreichen wir Ihren Shop beim Laden der Seite nicht, fehlen die Zusatzfelder in der Auswahlliste und die Karte sagt, warum. Die fünf Standard-Produktfelder funktionieren weiterhin, ein Job ist also trotzdem möglich.

Was danach passiert

  • Prüfen zeigt einen Block je Feld, überschrieben mit der Bezeichnung, unter der Sie das Feld ausgewählt haben — jeweils neben dem, was heute in Ihrem Shop steht.
  • Die Job-Seite nennt in der Zeile alle Ziele: Landet in: Name, Beschreibung, Zusatzfeld „…“ — und die Bestätigungsseite vor dem Übertragen wiederholt die Liste.
  • Ein Feld, das die KI leer gelassen hat, wird gespeichert und angezeigt, aber nie in Ihren Shop geschrieben.
  • Ein Element kostet einmal, ob es ein Feld schreibt oder acht: es ist so oder so eine Anfrage. Das Übertragen kostet wie gewohnt je Element.
Die Feldliste gehört zum Job

Die zusammengestellte Liste wird beim Speichern in den Job eingefroren. Wer es sich später anders überlegt, legt einen neuen Job an — der Einstellungs-Editor am Entwurf kann die Feldliste bewusst nicht anfassen.

Ihre Optionen

  • Keyword-Recherche — falls für Ihren Shop freigeschaltet. Siehe unten. Die Keywords stehen allen Feldern zur Verfügung, nicht nur einem.
  • Mit Expertenmodus, unter Einstellungen › Konfiguration oder in einer Vorlage: System-Prompt (die gemeinsame Präambel vor allen Feldanweisungen), Temperatur und Max. Tokens pro Feld — das Budget einer Anfrage ist dieser Wert mal der Anzahl gewählter Felder.

Produktbilder

Seitenleiste: Produkte › Produktbilder. Erzeugt: ein oder mehrere neue Bilder je Produkt, die bei der Übertragung in die Mediathek Ihres Shops hochgeladen werden.

Statt einer einzelnen Anweisung arbeitet diese Aufgabe mit einer Bildkette: „Jede Zeile erzeugt ein Bild für das Produkt. Eine Zeile kann auf früheren Zeilen, den vorhandenen Produktfotos oder den Referenzbildern unten aufbauen.“ Jede Zeile läuft für jedes ausgewählte Produkt — eine Kette aus drei Zeilen ergibt bei zwanzig Produkten also sechzig Bilder.

Die Kette bauen

Jede Zeile enthält:

  • Eine Anweisung — was dieses Bild zeigen soll. Darunter stehen anklickbare Schaltflächen, eingeleitet mit Variable einfügen:, die einen Platzhalter in den Text setzen, damit sich dieselbe Anweisung an jedes Produkt anpasst: {{ product_name }}, {{ manufacturer }}, {{ product_number }}, {{ category }}, {{ properties }}. Aus „Ein Studiofoto des {{ product_name }} auf weißem Hintergrund“ wird so für jedes Produkt im Job eine andere Anweisung.
  • Bilder, auf denen dieser Schritt aufbauen darf (optional) — Kontrollkästchen, die benennen, was die KI beim Erzeugen dieses Bildes ansehen darf: Aktuelles Titelbild, Alle vorhandenen Fotos, Bild aus Schritt 1 (und 2, 3… für frühere Zeilen), Hochgeladenes Bild 1 (und so weiter, für Ihre Referenzbilder). Genau das macht es zu einer Kette: Zeile 2 kann das Bild aus Zeile 1 nehmen und eine Sache daran ändern.
  • Bildformat — Quadratisch (1:1), Querformat (4:3), Breitbild (16:9) oder Hochformat (3:4), je Zeile.

Die Pfeile am Zeilenkopf verschieben eine Zeile nach oben oder unten — die Reihenfolge zählt, denn eine Zeile kann nur auf Zeilen darüber aufbauen. Entfernen löscht eine Zeile, + Bild hinzufügen ergänzt eine.

Der Rest der Karte

  • Referenzbilder — „Optional. Laden Sie Bilder hoch, die Sie anschließend in jeder Zeile oben als Eingabe anhaken können.“ Nutzen Sie Dateien auswählen, ziehen Sie Dateien hinein oder fügen Sie sie aus der Zwischenablage ein (dafür zuerst in den Uploadbereich klicken, dann einfügen). JPEG, PNG und WebP bis 12 MB je Datei. Sie gelten für den ganzen Job — deshalb sind sie durchnummeriert.
  • Ziel-Medienordner — in welchen Ordner der Mediathek Ihres Shops die fertigen Bilder einsortiert werden. Standard (kein Ordner) überlässt das Ihrem Shop.
Die Kennzeichnung steht nicht in diesem Assistenten

Weil diese Aufgabe eine eigene Optionskarte hat, erscheinen die Einstellungen zu Bilder als KI-generiert kennzeichnen hier nicht. Setzen Sie sie unter Einstellungen › Konfiguration in der Karte Produktbilder oder in einer Vorlage für diese Aufgabe. Siehe Bilder als KI-generiert kennzeichnen.

Für Bild-Aufgaben gibt es keinen Testlauf. Fangen Sie mit ein oder zwei Produkten an, sehen Sie sich das Ergebnis an und legen Sie dann den richtigen Job an.

Kategoriebeschreibung

Seitenleiste: Kategorien › Beschreibungen. Erzeugt: einen Beschreibungstext für eine Kategorieseite, je Kategorie und Sprache.

Geschrieben wird aus dem, was die Kategorie ist, wo sie im Baum sitzt und aus einer Stichprobe der enthaltenen Produkte — einschließlich der Produkte in Unterkategorien. Das ist wichtig, denn eine Kategorie der obersten Ebene hat kaum eigene Produkte.

Ihre Optionen

  • Die Kategorieauswahl im Assistenten: Unterkategorien einbeziehen, Nur Kategorien, die Produkte enthalten, Kategorien überspringen, die bereits eine Beschreibung haben. Ordner, Links und inaktive Kategorien werden nie aufgeführt.
  • Ergebnis schreiben nach — Kategoriebeschreibung oder ein Zusatzfeld.
  • Keyword-Recherche — falls für Ihren Shop freigeschaltet.
  • Mit Expertenmodus: System-Prompt, Generierungs-Prompt, Temperatur, Max. Tokens.
Hier keine Web-Recherche

Anders als bei Produktbeschreibungen gibt es bei dieser Aufgabe keine Web-Recherche. Eine Kategorie ist eine Listenseite und kein Gegenstand mit Herstellerdatenblatt — ein Nachschlagen im Web würde also einen Recherche-Aufschlag kosten und wenig bringen.

Kategoriebilder

Seitenleiste: Kategorien › Kategoriebilder. Erzeugt: ein neues Titelbild für eine Kategorie.

Es ist die einzige Bild-Aufgabe, deren Einstellungen ganz normale Konfigurationsfelder sind statt einer eigenen Karte — Sie können sie daher alle, einschließlich der Kennzeichnung, direkt im Job-Assistenten unter Wie die KI schreiben soll (optional) bearbeiten.

Ihre Optionen

  • Art der Bildanweisung — wie die Anweisung für das Bild zustande kommt:
    • Eigene Anweisung — Sie schreiben sie, einmal, für alle Kategorien.
    • Von der KI geschriebene Anweisung — ein Textmodell verfasst die Bildanweisung zuerst, je Kategorie. Besser, wenn Ihre Kategorien sehr unterschiedlich sind.
    • Vorhandenes Titelbild nachbauen — Ihr Text wird zur Änderungsanweisung für das aktuelle Titelbild der Kategorie. Gut für „dasselbe Bild, aber auf hellem Hintergrund“.
  • Bildanweisung — der Text selbst. Verfügbare Platzhalter: {{ category_name }}, {{ category_path }}, {{ category_description }}.
  • Bildgröße — 1:1 (quadratisch), 4:3 (Querformat), 16:9 (Breitbild) oder Hochformat.
  • Kategorie zuerst im Web nachschlagen — wird nur im Modus Von der KI geschriebene Anweisung verwendet. Wir suchen im Web nach der Kategorie und lassen das Modell die Fundstellen nutzen. „Das kostet beim ersten Nachschlagen einer Kategorie einen zusätzlichen Recherche-Credit.“ Nur auf dieser Website suchen begrenzt die Suche auf eine Adresse, etwa die Seite eines Herstellers.
  • Bilder als KI-generiert kennzeichnen mit ihren vier Einstellungen — hier, in einer Vorlage oder im Assistenten änderbar.
  • Mit Expertenmodus: System-Anweisung für die Textkurzfassung, Temperatur beim Schreiben der Anweisung, Maximale Tokens beim Schreiben der Anweisung und die Kennung des Ziel-Medienordners.

FAQ-Vorschläge

Seitenleiste: Kategorien › FAQ-Vorschläge. Erzeugt: Frage-und-Antwort-Vorschläge zu einer Kategorie — und, wenn Sie möchten, zu einzelnen Produkten darin.

Diese Aufgabe erzeugt Vorschläge, keine Einträge. Nichts davon steht in Ihrem Shop, solange Sie es nicht übernommen und übertragen haben. Ein fertiger Lauf legt auf der Job-Seite je Kategorie eine Karte FAQ-Vorschläge ab, in der Sie jeden Vorschlag einzeln übernehmen, ablehnen oder bearbeiten — und erst die Übertragung schreibt die übernommenen Vorschläge als FAQ-Einträge in Ihren Shop.

Drei Voraussetzungen in Ihrem Shop
  • Das Plugin CogiHelpcenter muss installiert und aktiv sein. Fehlt es, steht auf der Aufgabenseite und im Assistenten der Hinweis Dieser Shop kann noch keine FAQ-Einträge aufnehmen, und der Assistent lässt sich nicht abschicken.
  • Die Integration, über die wir mit Ihrem Shop sprechen, braucht die Rechte auf den FAQ-Einträgen. Fehlen sie, nennt derselbe Hinweis die fehlenden Rechte einzeln beim Namen — tragen Sie sie in die Rolle der Integration ein und prüfen Sie die Verbindung erneut.
  • Im Layout Ihrer Produkt- und Kategorieseiten muss der Block Produkt-FAQ (Block-Kategorie FAQ) in der Erlebniswelt platziert sein. Ohne ihn entstehen die Einträge trotzdem, werden in der Storefront aber nirgends ausgegeben.

Für die Kategorie oder für ein Produkt

Jeder Vorschlag gilt entweder für die ganze Kategorie oder für ein einzelnes Produkt. Das ist die wichtigste Unterscheidung dieser Aufgabe, denn ein Eintrag an der Kategorie wird von allem darunter übernommen: von ihren Produkten, von ihren Unterkategorien und von den Produkten darin.

Genau deshalb prüft ein zweiter Durchlauf jeden Kategorie-Vorschlag gegen jedes Produkt unterhalb der Kategorie, bevor er Ihnen angeboten wird. „Maschinenwaschbar bei 30 Grad“ kann für 40 von 42 Textilien stimmen — und auf den beiden Lederteilen wäre es eine falsche Zusage an Ihre Kundschaft. Aus dieser Prüfung kommen drei Ergebnisse:

  • Der Vorschlag passt überall — er bleibt ein Kategorie-Eintrag.
  • Er passt bis auf einige Produkte — er bleibt ein Kategorie-Eintrag, und diese Produkte werden davon ausgenommen (siehe unten).
  • Er passt nur für wenige Produkte — dann wird daraus je Produkt ein Produkt-Eintrag, in der Prüfkarte mit dem Vermerk Für die Kategorie geschrieben, nur für dieses Produkt behalten. Passt er fast nirgends, wird er verworfen und taucht nur noch in der Zusammenfassung des Elements auf.

Ausnahmen für einzelne Produkte

Eine Ausnahme ist die Antwort auf „stimmt hier fast überall“: Der Eintrag hängt an der Kategorie, erscheint aber auf den ausgenommenen Produkten nicht. In der Prüfkarte stehen sie unter Produkte, auf denen dieser Eintrag nicht erscheint; den Haken zu entfernen lässt den Eintrag dort doch erscheinen. Wie viele Ausnahmen ein einzelner Eintrag haben darf, begrenzen im Expertenmodus Maximaler Anteil ausgenommener Produkte und Maximale Anzahl ausgenommener Produkte.

In Ihrem Shop finden Sie dieselbe Information in der FAQ Massenbearbeitung des Plugins: Wählen Sie links die Kategorie, dann zeigt die Karte Produkte in dieser Kategorie je Produkt seine Einträge — eigene, mit Geerbt markierte geerbte, und die ausgenommenen als geerbt, hier ausgeblendet. Dort können Sie eine Ausnahme auch selbst setzen (Hier ausblenden) oder wieder aufheben.

Verbesserungen bestehender Einträge

Vor dem Schreiben lesen wir die FAQ-Einträge, die Ihr Shop zu dieser Kategorie und ihren Produkten schon hat. Was bereits beantwortet ist, wird nicht zum zweiten Mal vorgeschlagen; ein schwach beantworteter Eintrag kann stattdessen als Verbesserung kommen. Eine Verbesserung legt nichts Neues an, sondern überschreibt Frage und Antwort des genannten Eintrags. In der Prüfkarte stehen beide Fassungen nebeneinander: Aktuell im Shop und Vorschlag.

Haben Sie den gemeinten Eintrag in Ihrem Shop zwischenzeitlich gelöscht, scheitert das Übertragen dieses Elements mit einer klaren Meldung. Auf der Karte gibt es dafür genau einen Knopf: Der alte Eintrag ist weg — als neuen Eintrag senden.

Eine Verbesserung bleibt genau dort, wo der überarbeitete Eintrag schon steht. Ihre Karte nennt jeden Ort, an dem Ihr Shop diesen Eintrag zeigt — das können mehrere Kategorien sein, auch außerhalb dieses Laufs — und bietet kein Gilt für an: Das Übertragen ersetzt den Text und rührt die Zuordnungen nicht an. Wollen Sie den Eintrag doch verschieben, wandeln Sie ihn zuerst mit dem Knopf oben in einen neuen Eintrag um. Weil eine Verbesserung genau gegen die Produkte geprüft wird, auf denen Ihr Shop sie zeigt, wird eine Verbesserung verworfen, die in eine Kategorie außerhalb dieses Laufs reicht — das Prompt-Protokoll sagt, welche.

Die Vorschläge prüfen

Auf der Job-Seite steht unter der Elementtabelle je Element eine Karte FAQ-Vorschläge (in der Tabelle führt FAQ-Vorschläge ansehen dorthin). Sie zeigt je Vorschlag:

  • Die Schaltflächen Übernehmen, Ablehnen und Zurücksetzen — sowie Alle übernehmen / Alle ablehnen für das ganze Element. „Nur übernommene Vorschläge werden an Ihren Shop gesendet.“
  • Frage und Antwort zum Bearbeiten. Vorschau zeigt die zuletzt gespeicherte Fassung formatiert an.
  • Gilt für — Die ganze Kategorie oder Ein einzelnes Produkt; bei einem einzelnen Produkt wählen Sie darunter, für welches. Verbesserungen haben das nicht (siehe oben).
  • Die Ausnahmen des Eintrags, die Keywords und unter Worauf die Antwort beruht die Produktdaten, aus denen die Antwort stammt.
  • Einen Hinweis Möglicherweise doppelt zu „…“ in …, wenn dieselbe Frage in einer zweiten Kategorie desselben Laufs vorgeschlagen wurde. Nichts wird dabei automatisch verworfen — welche der beiden Kategorien die Frage behalten soll, wissen nur Sie.

Wer einen Job sehen, aber nicht bearbeiten darf, sieht dieselben Karten ohne Formulare; das gilt auch für eine Freigabe-Anfrage im Freigabe-Eingang.

Eine Sprache pro Job

Diese Aufgabe schreibt eine Sprache pro Job. Die Sprachauswahl im Assistenten besteht daher aus Auswahlknöpfen statt Kontrollkästchen, mit dem Hinweis „Diese Aufgabe schreibt eine Sprache pro Job.“, und die Entwurfsseite nennt die gewählte Sprache noch einmal: „FAQ-Vorschläge werden in <Sprache> erzeugt; weitere Sprachen können später ergänzt werden.“ Ein Element entsteht also je Kategorie, nicht je Kategorie und Sprache.

Damit ein neuer Eintrag in der Storefront nie leer bleibt, schreiben wir den Text zusätzlich in die Systemsprache Ihres Shops: Das Plugin liest die Systemsprache als Grundlage, und ein Eintrag ohne diese Fassung würde in der Storefront als Leerzeile erscheinen. Eine weitere Sprache ergänzen Sie mit einem zweiten Lauf über dieselben Kategorien.

Recherche-Optionen

  • Keyword-Recherche — die Ziel-Keywords dieser Kategorie gehen mit in den Auftrag, damit die Fragen in der Sprache Ihrer Kundschaft formuliert sind.
  • Recherchierte Kundenfragen verwenden — schlägt nach, welche Fragen zu diesem Thema tatsächlich gesucht werden, und bevorzugt sie, sofern Ihre Produktdaten sie beantworten können. „Wird nur zusammen mit der Keyword-Recherche verwendet.“
  • Web-Recherche — bleibt gesperrt, bis eine Vertrauenswürdige Recherche-Domain eingetragen ist: „Wird nur mit einer vertrauenswürdigen Domain verwendet (z. B. der Website Ihres Herstellers): FAQ-Antworten dürfen nicht von beliebigen Webseiten stammen.“ Eine FAQ-Antwort ist eine Zusage an Ihre Kundschaft; sie darf nicht aus einer beliebigen Fundstelle im Netz stammen.

Was ein Lauf kostet

Abgerechnet wird je Kategorie, nicht je Vorschlag: Ein Element kostet den Preis der Aufgabe, ob daraus zwei oder zehn Vorschläge werden. Das Übertragen kostet wie überall ein Credit je Element. Ein Element, bei dem Sie alle Vorschläge abgelehnt haben oder noch ein Vorschlag offen ist, wird gar nicht gesendet: Die Bestätigungsseite kennzeichnet es als Nicht gesendet, und es kostet nichts. Die Zuschläge für Keyword- und Web-Recherche fallen nur an, wenn tatsächlich nachgeschlagen wurde; eine Antwort aus dem Zwischenspeicher ist kostenlos. Die genauen Zahlen stehen unter Guthaben.

Nach dem Übertragen

Übernommene Vorschläge werden zu ganz normalen FAQ-Einträgen Ihres Shops: aktiv, nach unten vererbt und mit den Anzeigeoptionen Auf Kategorieseiten anzeigen / Auf Produktseiten anzeigen, mit denen der Lauf konfiguriert war. Bearbeiten, deaktivieren oder löschen können Sie sie danach in Shopware selbst — wir fassen einen gesendeten Eintrag nie wieder an, und eine erneute Übertragung erzeugt keine zweite Kopie.

Die Position im Hilfe-Center ist die Reihenfolge der Vorschläge: Der erste Vorschlag eines Elements wird Position 1, der zweite Position 2. Sollen die Einträge anders stehen, sortieren Sie sie in der FAQ Massenbearbeitung Ihres Shops um. Was schon in Ihrem Shop war, numerieren wir nie neu. Optional trägt jeder Eintrag die im Feld Kategorie im Helpcenter gewählte Schlagwort-Kategorie, die in der Storefront zum Filter über den Fragen wird.

Was tatsächlich in Ihrem Shop angekommen ist, steht auf der Aufgabenseite unter Gesendete FAQs — mit Datum, Frage, Ziel und der FAQ-ID aus Ihrem Shop. Ein zweiter Lauf über dieselbe Kategorie liest diese Einträge wieder ein und schlägt sie nicht erneut vor.

Alt-Text

Seitenleiste: Medien › Alt-Texte. Erzeugt: je Bild und Sprache einen kurzen beschreibenden Text — geschrieben für Menschen, die einen Screenreader nutzen, und mitgelesen von Suchmaschinen.

Diese Aufgabe sieht sich das Bild tatsächlich an. Sie braucht deshalb ein KI-Modell, das Bilder lesen kann, und der Assistent sagt es Ihnen: „Diese Aufgabe sieht sich Ihre Produktbilder an, deshalb werden unten nur KI-Modelle angeboten, die Bilder lesen können.“ Ist kein solches Modell für Ihren Shop freigeschaltet, meldet der Assistent Kein passendes KI-Modell verfügbar.

Medienquelle

Die wichtigste Einstellung dieser Aufgabe: eine Reihe von Auswahlknöpfen, die festlegt, welche Bilder bearbeitet werden:

  • Produktbilder (Voreinstellung) — die Bilder an Produkten. Die Produkte wählen Sie dann unten mit der normalen Produktauswahl.
  • Kategoriebilder — die Titelbilder Ihrer Kategorien.
  • Erlebniswelten (CMS) — Bilder, die auf Ihren Erlebniswelten-Seiten verwendet werden.
  • Medienordner — alles in einem Ordner. Es erscheint eine zweite Auswahlliste, Medienordner wählen….
  • Alle Medien — die gesamte Mediathek. Mächtig — und mit Abstand die teuerste Option der ganzen App. Prüfen Sie die Schätzung auf der Übersichtsseite sorgfältig.

Ihre weiteren Optionen

  • Bilder überspringen, die bereits einen Alt-Text haben — sehr zu empfehlen. „Überspringt ein Bild in einer Sprache, wenn für diese Sprache bereits ein nicht-leerer Alt-Text existiert.“ Das gilt je Sprache: Ein Bild mit deutschem Alt-Text bekommt trotzdem einen englischen. Übersprungene Elemente werden nie berechnet.
  • Mit Expertenmodus: Nur Titelbild (ein Alt-Text pro Produkt) — nur bei der Quelle „Produktbilder“ sinnvoll. Ohne Haken erhalten Sie je Sprache einen Alt-Text für jedes Bild jedes ausgewählten Produkts.
  • Die Anweisungen (System-Prompt, User-Prompt) sind ganz normale Einstellungen auf der Karte Alt-Text unter Einstellungen › Konfiguration — dafür brauchen Sie keinen Expertenmodus. Über sie steuern Sie Länge und Ton Ihrer Alt-Texte.

Alt-Texte werden in Ihrem Shop an das Bild selbst geschrieben, nicht an das Produkt.

Bildgenerator

Seitenleiste: Medien › Bildgenerator. Erzeugt: freie Bilder aus Ihren eigenen Beschreibungen — Banner, Stimmungsbilder, Hintergründe, alles, was an kein bestimmtes Produkt gebunden ist.

Es ist die einzige Aufgabe ohne Katalogbezug: keine Produktauswahl, kein Kategoriebaum, keine Sprachwahl. Ihre Anweisungen sind der Job.

Ihre Optionen

  • Bildanweisungen — „Jede Anweisung erzeugt ihr eigenes Bild. Über die Anzahl fordern Sie mehrere Varianten derselben Anweisung an.“ Schreiben Sie in das Feld Beschreiben Sie das Bild, das erzeugt werden soll… und klicken Sie für eine weitere Zeile auf + Anweisung hinzufügen. Entfernen löscht eine Zeile.
  • Mit Expertenmodus hat jede Zeile zusätzlich Wie viele Versionen dieses Bildes (1–10). Fordern Sie mehrere Versionen an, wenn Sie die Wahl haben möchten — abgerechnet wird pro erzeugtem Bild, drei Versionen kosten also das Dreifache.
  • Referenzbilder — „Optional. Hochgeladene Bilder werden dem Modell für jede Anweisung oben als Vorlage mitgegeben.“ Nutzen Sie Dateien auswählen, ziehen Sie Dateien hinein oder fügen Sie sie aus der Zwischenablage ein (dafür zuerst in den Uploadbereich klicken, dann einfügen). JPEG, PNG oder WebP bis 12 MB je Datei. So halten Sie einen Hausstil, eine Produktform oder eine Farbwelt konsistent.
  • Bildformat — Quadratisch (1:1), Querformat (4:3), Breitbild (16:9), Hochformat (3:4), für den gesamten Job.
  • Ziel-Medienordner — wohin die Bilder in der Mediathek Ihres Shops einsortiert werden, oder Standard (kein Ordner).
Auch hier steht die Kennzeichnung nicht im Assistenten

Wie Produktbilder hat diese Aufgabe eine eigene Optionskarte. Setzen Sie Bilder als KI-generiert kennzeichnen unter Einstellungen › Konfiguration in der Karte Bildgenerator oder in einer Vorlage.

Erzeugte Bilder wandern bei der Übertragung in Ihre Mediathek. Sie werden keinem Produkt zugeordnet.

Bilder als KI-generiert kennzeichnen

Alle drei Bild-Aufgaben teilen sich einen Einstellungsblock. Er ist standardmäßig aus — und es lohnt sich, ihn einzuschalten.

Was er tut

Das Kontrollkästchen heißt Bilder als KI-generiert kennzeichnen: „Bringt auf jedem Bild dieser Aufgabe ein kleines KI-Kennzeichen an und hinterlegt zusätzlich eine maschinenlesbare KI-Markierung in der Datei. Für Shop-Bilder empfohlen: Ab August 2026 verlangt die EU-KI-Verordnung, dass KI-generierte Inhalte als solche erkennbar sind.“

Es sind also zwei Kennzeichen, nicht eines: ein kleines sichtbares Label in einer Ecke des Bildes und eine unsichtbare Markierung in der Datei, die Maschinen lesen können. Beide werden beim Erzeugen des Bildes angebracht, lange bevor es Ihren Shop erreicht.

Warum Sie das vermutlich einschalten möchten

Ab August 2026 erwartet die EU-KI-Verordnung, dass KI-generierte Inhalte als solche erkennbar sind. Die Markierung für die Bilder einzuschalten, die Ihre Kundschaft sieht, ist der denkbar günstigste Weg, auf der sicheren Seite zu sein. Zusätzliche Kosten entstehen dadurch nicht. Diese Dokumentation ist keine Rechtsberatung — fragen Sie im Zweifel die Menschen, die Sie zu Compliance beraten.

Sie können differenzieren

Die Einstellung gehört zu einer Aufgabe und zu einer Vorlage, nicht zum ganzen Shop. Sie können also Produktfotos kennzeichnen und ein dekoratives Banner in Ruhe lassen — zwei Vorlagen, zwei Antworten.

Die vier Einstellungen darunter

  • Text des Kennzeichens — was das Label sagt. Voreingestellt ist KI-generiert; ändern Sie es in „AI-generated“ oder was immer zur Sprache Ihres Shops passt. Lassen Sie es leer, wird der Standardtext verwendet.
  • Position — welche untere Ecke: Unten links, Unten mittig oder Unten rechts (Voreinstellung).
  • Darstellung — Dunkle Plakette (weiße Schrift auf dunkler Fläche; bleibt auf fast jedem Bild lesbar und ist die Voreinstellung), Helle Plakette oder Nur Text (mit Schatten), die dezenteste Variante.
  • Größe — Klein (Voreinstellung), Mittel oder Groß. Sie skaliert mit dem Bild, damit das Label in jedem Format gleich wirkt.
  • Mit Expertenmodus: Deckkraft (%), zwischen 10 und 100.

Gekennzeichnet werden nur neu erzeugte Bilder. Bilder, die bereits in Ihrem Shop liegen, bleiben unberührt, und ein späteres Einschalten kennzeichnet nicht nachträglich, was Sie vorher erzeugt haben.

Recherche-Optionen

Zwei Einstellungen lassen die KI vor dem Schreiben nachschlagen. Beide kosten zusätzliche Credits pro Element und sind deshalb standardmäßig aus. Die Aufschläge stehen unter Guthaben.

Web-Recherche

Verfügbar bei Produktbeschreibung (als Web-Recherche), bei Kategoriebilder (als Kategorie zuerst im Web nachschlagen) und bei FAQ-Vorschläge (dort erst, sobald eine vertrauenswürdige Domain eingetragen ist). Es wird im Web nach dem Artikel gesucht, und die Fundstellen bekommt die KI als zusätzliche Eingabe. Nutzen Sie das, wenn Ihre eigenen Produktdaten dünn sind — aus einem bloßen Namen und einer Nummer wird eine blasse Beschreibung, aus einer Herstellerseite voller technischer Daten nicht.

Vertrauenswürdige Recherche-Domain (Produktbeschreibungen) und Nur auf dieser Website suchen (Kategoriebilder) begrenzen die Suche auf eine Adresse. Der übliche Grund ist die Herstellerseite: Sie erhalten Fakten statt dessen, was ein Preisvergleichsportal schreibt.

Aus welchem Land die Ergebnisse stammen, legt Land für die Webrecherche auf der Karte Global in der Konfiguration fest.

Hat ein Element Web-Recherche genutzt, zeigt sein Dialog Prüfen unten die Quelle an, mit der Beschriftung Quelle der Web-Recherche: — so können Sie nachvollziehen, woher eine Aussage stammt.

Keyword-Recherche

Verfügbar bei Produktbeschreibung, Meta-Inhalte, Kategoriebeschreibung und FAQ-Vorschläge: „Vorschläge aus der Keyword-Recherche nutzen, damit sich die generierten Inhalte an der tatsächlichen Suchnachfrage orientieren.“ Die KI wird angewiesen, die vorgeschlagenen Begriffe natürlich einzuweben und Schreibweise und Groß-/Kleinschreibung an die Sprache anzupassen, statt sie roh einzufügen.

Dafür muss die Keyword-Recherche für Ihren Shop freigeschaltet sein. Ist sie es nicht, ist der ganze Block — Kontrollkästchen und sämtliche Feineinstellungen — überall ausgeblendet, und es finden keinerlei externe Abfragen statt.

Bei FAQ-Vorschläge kommt eine dritte Möglichkeit hinzu: Recherchierte Kundenfragen verwenden schlägt nach, welche Fragen zu einem Thema tatsächlich gesucht werden. Sie wird nur zusammen mit der Keyword-Recherche verwendet und kostet keinen eigenen Aufschlag — sie reist in derselben Abfrage mit.

Mit Expertenmodus gibt es zusätzlich Land für die Keyword-Recherche, Keyword-Quellen, Maximale Anzahl Keywords, Mindest-Suchvolumen, Maximaler Wettbewerb und Zwischenspeicher für Keywords (Tage). Die letzte Einstellung sollten Sie kennen: So viele Tage lang werden Ergebnisse wiederverwendet, bevor eine neue — und kostenpflichtige — Abfrage erfolgt.

Wie es weitergeht