Einrichtung

Verbinden Sie Ihren Shop

Geben Sie krasslabs die Erlaubnis, Ihren Shopware-Katalog zu lesen und Inhalte zurückzuschreiben — einmalig, mit zwei Schlüsseln, die Sie in Ihrem eigenen Shop erzeugen.

Wer das darf

Die Seite Verbindung sieht ausschließlich der Inhaber eines Shops. Manager, Redakteure und Auditoren nicht — wenn die Produktseite Ihnen „Bitten Sie den Shop-Inhaber, die Verbindung zu konfigurieren.“ anzeigt, ist genau das der Grund.

Warum eine Verbindung nötig ist

krasslabs ist kein Plugin in Ihrem Shop, sondern eine eigenständige Anwendung, die über die Schnittstelle Ihres Shops mit ihm spricht. Dafür braucht sie zwei Rechte:

  • Lesen — um Produkte, Kategorien, Sprachen und Bilder zu importieren und zu wissen, worüber sie schreibt.
  • Schreiben — um fertige Inhalte zurück an die richtige Stelle zu setzen, sobald Sie es verlangen.

Die Seite selbst formuliert es so: Sobald Ihr Shop verbunden ist, „können wir die Produkte lesen und die generierten Inhalte zurückschreiben. In Ihrem Shop ändert sich nichts, solange Sie nicht ausdrücklich etwas übertragen.“ Das Verbinden allein verändert in Ihrem Shop also nichts.

Wo die Seite liegt

Öffnen Sie Ihren Shop und dann in der linken Seitenleiste Einstellungen › Verbindung. Sie landen auf Verbinden Sie Ihren Shop. Die Seite hat zwei Karten: links Zugangsdaten, rechts Status.

Schritt 1 — die Integration in Shopware anlegen

Shopware nennt die Zugangsschlüssel eine Integration. Sie legen sie in Ihrer eigenen Administration an, nicht hier. Dieselbe Liste zeigt Ihnen die Anwendung auf der Karte „Zugangsdaten“ unter Wo bekomme ich das? — Schritt für Schritt:

  1. Öffnen Sie die Administration Ihres Shopware-Shops in einem weiteren Browser-Tab und melden Sie sich an.
  2. Gehen Sie zu Einstellungen → System → Integrationen.
  3. Klicken Sie auf Integration hinzufügen und vergeben Sie einen Namen, den Sie später wiedererkennen, zum Beispiel „KI-Inhalte“.
  4. Geben Sie der Integration die nötigen Rollen: Lesen von Produkten, Kategorien, Medien und Sprachen sowie Schreiben von Produkten, Kategorien und Medien. Wenn Ihr Shop nur „Administrator“ anbietet, funktioniert das ebenfalls.
  5. Speichern Sie. Shopware zeigt Ihnen nun eine Zugriffsschlüssel-ID und einen geheimen Zugriffsschlüssel — das Geheimnis wird nur dieses eine Mal angezeigt, kopieren Sie deshalb beides sofort.
  6. Fügen Sie beides unten in die Felder ein, zusammen mit der Web-Adresse Ihres Shops (zum Beispiel https://mein-shop.example), und speichern Sie hier.
  7. Drücken Sie zum Schluss rechts auf Verbindung testen. Ein grünes Ergebnis bedeutet, dass alles eingerichtet ist.
Achtung

Der geheime Zugriffsschlüssel wird genau einmal angezeigt, direkt nachdem Sie die Integration in Shopware gespeichert haben. Wenn Sie diesen Dialog schließen, ohne ihn zu kopieren, ist der Schlüssel endgültig verloren — dann müssen Sie die Integration löschen und eine neue anlegen. Kopieren Sie beide Werte, bevor Sie die Seite verlassen.

Sie müssen das nicht selbst tun

Wenn Sie das Menü nicht finden oder Ihr Shopware-Konto keine Integrationen anlegen darf, wenden Sie sich an die Betreuung Ihres Shops — Agentur, Kollege, Hosting-Partner. Man muss Ihnen lediglich die beiden Schlüssel schicken. Die Seite sagt es so: „Falls ein Schritt in Ihrem Shop fehlt, kann die Betreuung Ihres Shops die Integration für Sie anlegen — sie muss Ihnen nur die beiden Schlüssel schicken.“

Schritt 2 — die Zugangsdaten eintragen

Lassen Sie auf der Karte Zugangsdaten die Plattform auf Shopware 6 stehen — das ist der Konnektor für einen normalen Shopware-6-Shop. (In der Liste steht außerdem ein „Mock“-Eintrag; das ist ein Testkonnektor, der mit keinem echten Shop spricht.) Danach füllen Sie drei Felder aus:

Feld Was hineingehört
Shop-URL Die Web-Adresse Ihres Shops, zum Beispiel https://mein-shop.example. Nehmen Sie die Adresse, die auch Ihre Kundschaft sieht, inklusive https:// und ohne angehängten Pfad.
API-Zugangsschlüssel-ID Der erste der beiden Werte, die Shopware Ihnen angezeigt hat. Nicht geheim — Sie können ihn jederzeit wieder in der Integration nachschlagen.
Geheimer API-Schlüssel Der zweite Wert, der nur ein einziges Mal sichtbar war. Er wird verschlüsselt gespeichert und nie wieder angezeigt.

Klicken Sie auf Verbindung speichern. Sie erhalten die Meldung „Verbindung gespeichert. Führen Sie einen Test aus, um die Zugangsdaten zu prüfen.“ Das Speichern legt die Daten nur ab, es prüft sie noch nicht — deshalb springt das Status-Abzeichen nach jedem Speichern zurück auf Nicht getestet.

Schritt 3 — die Verbindung testen

Klicken Sie rechts auf der Karte Status auf Verbindung testen. krasslabs meldet sich einmal bei Ihrem Shop an und fragt ihn nach seiner Version.

  • Klappt es, erscheint eine Erfolgsmeldung wie „Connected to Shopware 6.7.x“ (diese Rückmeldung kommt direkt aus Ihrem Shop und bleibt englisch) oder schlicht „Verbindung OK“, und das Abzeichen wird grün.
  • Klappt es nicht, wird das Abzeichen rot und die Karte zeigt in klarer Sprache, woran es lag.

Was das Status-Abzeichen bedeutet

Abzeichen Bedeutung
Nicht getestet Zugangsdaten sind hinterlegt, wurden aber noch nie ausprobiert — oder Sie haben gerade erneut gespeichert. Klicken Sie auf Verbindung testen.
Verbunden Der letzte Test war erfolgreich. Sie können synchronisieren und Inhalte übertragen.
Fehlgeschlagen Der letzte Versuch ist gescheitert. Der Grund steht direkt darunter, mit einem aufklappbaren Abschnitt Technische Details, den Sie an die Betreuung Ihres Shops weitergeben können.

Unter dem Abzeichen zeigt Zuletzt getestet, wann zuletzt geprüft wurde — oder Nie. Derselbe Status erscheint auch auf der Shop-Kachel in der Übersicht und im Kasten Katalog auf der Shop-Übersicht, damit Sie mit einem Blick sehen, ob ein Shop gesund ist.

Der Status ist eine Momentaufnahme

„Verbunden“ heißt: Die Verbindung hat beim letzten Versuch funktioniert. Geht Ihr Shop später offline oder werden die Schlüssel zurückgezogen, scheitert die nächste Synchronisation oder Übertragung, und die Shop-Übersicht zeigt das Banner Wir erreichen Ihren Shop nicht. Führen Sie den Test erneut aus, um Klarheit zu bekommen.

Wie Ihre Schlüssel geschützt sind

  • Das Geheimnis wird verschlüsselt gespeichert und nie an Ihren Browser zurückgeschickt. Nach dem Speichern zeigt das Feld nur noch den Platzhalter •••••• (leer lassen, um zu behalten).
  • Lassen Sie das Geheimnis-Feld leer, wenn Sie nur etwas anderes korrigieren wollen — ein leeres Feld bedeutet „den gespeicherten Schlüssel behalten“. Sie müssen ihn nie ohne Grund erneut eintippen.
  • Ändern Sie Shop-URL oder Zugangsschlüssel-ID, müssen Sie das Geheimnis erneut eingeben. Andernfalls verweigert die Anwendung das Speichern, mit der Meldung „Sie haben Ihre Shop-Adresse oder die Zugriffsschlüssel-ID geändert. Bitte geben Sie „Geheimer API-Schlüssel“ ebenfalls erneut ein — zu Ihrer Sicherheit senden wir einen gespeicherten Schlüssel nie an eine neue Adresse.“ So kann Ihr bestehender Schlüssel nicht versehentlich an eine fremde Adresse geschickt werden.
  • Die Adresse wird geprüft, bevor irgendetwas gespeichert wird. Adressen, die nicht auf einen echten, öffentlich erreichbaren Shop zeigen, werden abgelehnt.

Wenn etwas nicht klappt

Der Test meldet einen Fehler

Arbeiten Sie die Liste in dieser Reihenfolge ab — die ersten beiden Punkte decken die meisten Fälle ab:

  1. Adresse prüfen. Es muss die Adresse des Shops selbst sein, mit https://, ohne abschließenden Schrägstrich oder Pfad und ohne Tippfehler. Ist Ihr Shop nur über eine bestimmte Domain erreichbar, nehmen Sie genau diese.
  2. Beide Schlüssel neu eintragen. Kopierte Schlüssel schleppen erstaunlich oft ein Leerzeichen oder einen Zeilenumbruch mit. Legen Sie im Zweifel in Shopware eine frische Integration an und tragen Sie das neue Paar ein.
  3. Rollen der Integration prüfen. Sie braucht Lese- und Schreibrechte auf Produkte, Kategorien, Medien und Sprachen. Eine Integration mit zu wenigen Rechten kann sich anmelden und trotzdem später scheitern.
  4. Prüfen, ob die Integration noch existiert und in Shopware nicht gelöscht oder deaktiviert wurde.
  5. Technische Details öffnen und diesen Text an die Betreuung Ihres Shops schicken. Dort steht der genaue Fehler, den Ihr Shop zurückgemeldet hat.

„Zu viele Verbindungstests. Bitte warten Sie eine Minute und versuchen Sie es erneut.“

Die Test-Schaltfläche ist in ihrer Häufigkeit begrenzt, damit ein defekter Shop nicht mit Anfragen überzogen wird. Mit Ihren Daten ist nichts verkehrt — warten Sie eine Minute und klicken Sie erneut.

„Wir können Ihre gespeicherten Zugangsdaten nicht mehr lesen“

Dieses Banner erscheint oben auf der Verbindungsseite, nachdem der Verschlüsselungsschlüssel der Plattform gewechselt wurde: Ihr hinterlegtes Geheimnis lässt sich nicht mehr entschlüsseln. Die Lösung ist schnell erledigt, und die Seite sagt genau, was zu tun ist — „Bitte geben Sie unten die Zugriffsschlüssel-ID und das Geheimnis erneut ein und speichern Sie. Alles andere bleibt unverändert.“

Haben Sie das Geheimnis nicht mehr, legen Sie in Shopware eine neue Integration an und verwenden das neue Schlüsselpaar. Alles Übrige — Inhalte, Jobs, Guthaben, Einstellungen — bleibt unberührt.

Die Betreuung Ihres Shops hat die Schlüssel gewechselt

Wird die Integration in Shopware gelöscht oder neu erzeugt, funktioniert Ihr gespeichertes Geheimnis nicht mehr: Synchronisationen und Übertragungen scheitern, und die Verbindung wird als Fehlgeschlagen markiert. Lassen Sie sich die neue Zugangsschlüssel-ID und das neue Geheimnis geben, tragen Sie beides hier ein, speichern Sie und testen Sie.

Sie sind nicht Inhaber

Dann haben Sie diese Seite gar nicht. Bitten Sie einen Inhaber des Shops, die Verbindung einzurichten — oder Sie selbst zum Inhaber zu machen. Siehe Team & Rollen.

Wie es weitergeht

Ein grünes Verbunden bedeutet, dass die Leitung steht — krasslabs weiß aber immer noch nicht, was Sie verkaufen. Importieren Sie als Nächstes Ihren Katalog: Produkte synchronisieren.