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Inhalte generieren

Jeder KI-Inhalt entsteht in einem „Job“. Einen anzulegen dauert zwei Schritte — und nichts wird generiert und kein Credit verbraucht, bevor Sie im zweiten Schritt auf „Generierung starten“ klicken.

Die zwei Schritte gibt es, damit Sie den Preis immer vor der Zahlung sehen. Schritt 1 ist der Assistent, in dem Sie beschreiben, was Sie möchten. Er endet mit einem Entwurf. Schritt 2 ist die Seite dieses Entwurfs: Sie nennt die genaue Zahl der Credits und enthält die Schaltfläche Generierung starten.

Wer Jobs anlegen und starten darf

Inhaber, Manager und Redakteure. Auditoren sehen Jobs und Ergebnisse, können aber keine anlegen, starten, stoppen oder verwerfen. Siehe Team & Rollen.

Vor dem ersten Job

Drei Dinge müssen stehen:

  • Ihr Shop ist verbunden und der Verbindungstest ist grün.
  • Der Katalog wurde mindestens einmal synchronisiert. Generiert wird gegen die importierte Kopie Ihres Katalogs — Produkte, Kategorien, Sprachen und Medien müssen also zuerst hier vorliegen.
  • Ihr Shop hat Guthaben. Einen Entwurf können Sie auch bei einem Kontostand von null bauen — starten aber nicht.

Schritt 1 von 2: den Lauf einrichten

Wo Jobs starten

Es gibt keine allgemeine Schaltfläche „Neuer Job“. Sie starten immer bei der Aufgabe, die Sie möchten — denn der Assistent sieht für jede Aufgabe anders aus.

  1. Öffnen Sie Ihren Shop.
  2. Wählen Sie in der linken Seitenleiste die Aufgabe unter Produkte, Kategorien oder Medien — zum Beispiel Produkte › Beschreibungen, Produkte › Meta-Texte, Kategorien › Kategoriebilder oder Medien › Alt-Texte.
  3. Sie landen auf der Seite dieser Aufgabe, die ihre bisherigen Läufe auflistet.
  4. Klicken Sie rechts oben auf die Schaltfläche: Neuer Job: Beschreibungen, Neuer Job: Meta-Texte und so weiter.

Was die einzelnen Aufgaben tun, steht unter Die Generierungsmodule. Fehlt eine erwartete Aufgabe in der Seitenleiste, ist sie für Ihren Shop nicht freigeschaltet — das kann nur der Plattformbetreiber ändern.

Abkürzung aus der Produktliste

Auf der Seite Alle Produkte trägt ein Produkt ohne Beschreibung die Markierung Keine Beschreibung — jetzt schreiben. Ein Klick darauf öffnet diesen Assistenten mit genau diesem Produkt bereits ausgewählt.

Der Seitenkopf sagt, in welchem Schritt Sie sind, zum Beispiel: „Schritt 1 von 2: Wählen Sie Modell, Sprachen und Produkte. Es wird noch nichts generiert — Sie erhalten zuerst eine Übersicht mit den genauen Kosten.“

Zwei Dinge können den Assistenten blockieren

„Kein passendes KI-Modell verfügbar“ heißt: Für diese Art von Arbeit ist kein KI-Modell für Ihren Shop freigeschaltet — wenden Sie sich an den Plattformbetreiber. „Keine Sprachen synchronisiert“ heißt: Sie haben noch keine Katalog-Synchronisation ausgeführt; die Seite bietet dafür die Schaltfläche Zu den Produkten an.

Was generiert wird

Die erste Karte. Sie enthält bis zu drei Dinge.

Vorlage — eine Auswahlliste, deren erster Eintrag Shop-Konfiguration lautet. Das ist die Option „keine Vorlage“ und bedeutet: die Einstellungen aus Einstellungen › Konfiguration. Darunter Ihre gespeicherten Vorlagen für diese Aufgabe. Beim Auswählen werden die Optionen der Seite neu geladen, damit Sie sehen, was passieren wird. Siehe Vorlagen.

Die Optionen der Aufgabe selbst. Bild- und Alt-Text-Aufgaben bringen ihre gesamte Einrichtung hier unter — die Medienquelle, die Bildkette, die Liste der Anweisungen, den Upload für Referenzbilder. Alles dazu unter Die Generierungsmodule.

Zusätzlich … generieren — nur im Assistenten für Produktbeschreibungen. Setzen Sie den Haken, läuft eine zweite Aufgabe im selben Job und verwendet die eben geschriebene Beschreibung als Eingabe („Läuft im selben Job und nutzt die frisch generierten Inhalte als Eingabe.“). So bekommen Sie Beschreibung und passende Meta-Texte in einem Durchgang — und die Meta-Texte werden besser, weil sie aus dem neuen Text entstehen und nicht aus dem alten. Das Kästchen hat eine eigene Auswahlliste Vorlage.

Ist das Kästchen ausgegraut, kann kein für Ihren Shop verfügbares KI-Modell diese zweite Aufgabe erledigen.

Bei Aufgaben, die Bilder ansehen müssen, steht zusätzlich: „Diese Aufgabe sieht sich Ihre Produktbilder an, deshalb werden unten nur KI-Modelle angeboten, die Bilder lesen können.“ Das ist ein Hinweis, kein Problem — die Modellliste weiter unten ist bereits für Sie gefiltert.

Wie die KI schreiben soll (optional)

Ein zugeklappter Abschnitt mit dem Zusatz — zum Öffnen klicken. Darin stehen die Vorgaben, die die KI bekommt: „Diese Vorgaben stammen aus Ihren Shop-Einstellungen (oder der oben gewählten Vorlage) und funktionieren so, wie sie sind. Alles, was Sie hier ändern, gilt nur für diesen einen Lauf.“

Sie dürfen ihn ignorieren. Er ist ausgefüllt und funktioniert. Öffnen Sie ihn, wenn Sie für diesen Lauf etwas anpassen möchten, ohne Ihre gespeicherten Einstellungen zu ändern. Mit eingeschaltetem Expertenmodus ist er von Anfang an offen und zeigt zusätzlich die Roh-Anweisungen.

Die drei Aufgaben mit eigener Optionskarte — Produktbilder, Bildgenerator und Alt-Texte — haben diesen Abschnitt nicht; ihre Einstellungen stehen stattdessen in jener Karte darüber. Kategoriebilder hat ihn dagegen — deshalb lassen sich dort auch die Einstellungen zur Kennzeichnung hier bearbeiten. Siehe Die Generierungsmodule.

Schreibstil

Ein Textfeld, vorbelegt mit dem Hausstil Ihres Shops aus Einstellungen › Konfiguration. Ändern Sie ihn hier, gilt die Änderung nur für diesen Lauf.

Er erscheint nur bei Aufgaben, die ihn auch verwenden — ein reiner Bildlauf zeigt ihn nicht.

KI-Modell

Eine Auswahlliste: „Modelle unterscheiden sich im Preis und im Schreibstil. Wenn Sie unsicher sind, bleiben Sie beim empfohlenen Modell.“

Jeder Eintrag liest sich wie Name — Anbieter · empfohlen · 3 Credits pro Element, oder · keine Credit-Kosten, wenn die Aufgabe in Ihrem Shop kostenlos ist. Sie können also nach Preis entscheiden, ohne die Seite zu verlassen. Das empfohlene Modell ist vorausgewählt.

Aufgeführt sind nur Modelle, die diese Aufgabe auch können. Eine Bildaufgabe bietet Bildmodelle an, eine Alt-Text-Aufgabe Modelle, die Bilder ansehen können, eine Textaufgabe Textmodelle. Sie können nichts auswählen, das scheitern würde.

So vergleichen Sie günstig

Nutzen Sie die Testgenerierung (siehe unten) mit einem Modell, wechseln Sie dann die Auswahl und führen Sie den Test erneut aus. Tests sind kostenlos.

Sprachen

Ein Kontrollkästchen pro Sprache, die mit der Katalog-Synchronisation hereingekommen ist. Die Hauptsprache Ihres Shops ist angehakt und trägt die Markierung Standard.

Jede zusätzliche Sprache vervielfacht den Lauf: ein Produkt in einer Sprache ist ein Element, und abgerechnet werden Elemente. Zehn Produkte in drei Sprachen sind dreißig Elemente.

Die Aufgabe Bildgenerator hat gar keine Sprachauswahl — ein Bild hat keine Sprache. Die Aufgabe FAQ-Vorschläge schreibt umgekehrt genau eine Sprache pro Job und zeigt deshalb Auswahlknöpfe statt Kontrollkästchen; weitere Sprachen ergänzen Sie mit einem zweiten Lauf.

Auswählen, worüber geschrieben wird

Produkte

Eine zweispaltige Auswahl. Links Ergebnisse, rechts Für diesen Job ausgewählt. Solange Sie nichts gewählt haben, steht rechts: „Noch nichts ausgewählt — setzen Sie einen Filter und nutzen Sie ‚Alle passenden Produkte hinzufügen‘, oder klicken Sie einzelne Produkte in der Ergebnisliste an.“

  • Nach Produktnummer oder Name suchen… — tippen Sie, und die Ergebnisliste aktualisiert sich. Ein Klick auf ein Ergebnis fügt es hinzu.
  • Hersteller und Kategorien — zwei Filterfelder über der Suche. Die Kategorien sind ein aufklappbarer Baum; beide haben ein eigenes kleines Suchfeld (Hersteller filtern…, Kategorien filtern…) für lange Listen.
  • Alle passenden Produkte hinzufügen — erscheint, sobald Sie einen Filter setzen, zusammen mit der Anzahl der Treffer. Das ist das Werkzeug für die Masse: Kategorie anhaken, Schaltfläche drücken, ganze Kategorie im Job.

Der Zähler rechts oben in der Karte nennt jederzeit die Zahl der ausgewählten Produkte. Behalten Sie ihn im Blick — auf dieser Zahl beruht Ihre Kostenschätzung.

Kategorien

Kategorie-Aufgaben zeigen stattdessen einen Baum: „Wählen Sie die Kategorieseiten aus, für die geschrieben werden soll. Ordner, Links und inaktive Kategorien werden nicht aufgeführt.“ Haken Sie die gewünschten Kategorien an und nutzen Sie die drei Optionen darunter:

  • Unterkategorien einbeziehen — mit einer übergeordneten Kategorie kommt alles darunter mit.
  • Nur Kategorien, die Produkte enthalten — überspringt leere Strukturkategorien, die selten einen Text brauchen.
  • Kategorien überspringen, die bereits eine Beschreibung haben — der sichere Weg, Lücken zu füllen, ohne vorhandene Arbeit zu überschreiben.

Bei FAQ-Vorschläge fehlt die dritte Option, weil ein FAQ-Eintrag keine Beschreibung ist; dort ist stattdessen Nur Kategorien, die Produkte enthalten von vornherein angehakt, und neben dem Filterfeld steht die Schaltfläche Alle Kategorien, die den ganzen Baum auswählt (ein zweiter Klick hebt die Auswahl wieder auf).

Medien und freie Bilder

Die Aufgabe Alt-Texte wählt ihre Objekte über die Einstellung Medienquelle; bei der Quelle „Produktbilder“ erscheint zusätzlich die normale Produktauswahl. Der Bildgenerator hat gar keine Auswahl — Ihre Anweisungen sind die Auswahl. Beides beschreibt Die Generierungsmodule.

Testgenerierung

Eine kleine Karte: „Sehen Sie sich die Ausgabe für ein ausgewähltes Produkt an, bevor Sie den Job starten — nichts wird gespeichert.“

  1. Wählen Sie oben mindestens ein Produkt aus (Kategorie-Aufgaben nehmen die erste angehakte Kategorie und brauchen kein Produkt).
  2. Wählen Sie Produkt und Sprache.
  3. Klicken Sie auf Test ausführen.

Das Ergebnis erscheint direkt darunter. Nichts wird gespeichert, nichts an Ihren Shop geschickt, und es kostet keine Credits. Nutzen Sie das großzügig: Es ist der billigste Weg herauszufinden, dass Ihr Schreibstil zu förmlich ist — oder dass einem Produkt die Informationen fehlen, die die KI bräuchte.

FAQ-Vorschläge antworten hier mit einer kompakten Tabelle von Vorschlägen, gekennzeichnet mit „Ungeprüft — der echte Lauf prüft Kategorie-Einträge gegen jedes Produkt.“ Ein Testlauf macht nur den Schreibdurchgang; der Prüfdurchgang, der einen Kategorie-Eintrag verwirft oder einschränkt, kommt erst im echten Lauf dazu. Lesen Sie die Tabelle also als „so etwas würde geschrieben“ — nicht als die Vorschläge, die Sie am Ende bekommen.

Bild-Aufgaben haben keinen Test

Dort steht stattdessen: „Für Bild-Aufgaben gibt es keinen Testlauf — Bilder lassen sich erst beurteilen, wenn es sie gibt. Wählen Sie oben zunächst nur ein oder zwei Produkte aus, legen Sie den Job an und sehen Sie sich das Ergebnis an. Legen Sie danach einen zweiten Job für den Rest an.“ Halten Sie sich wörtlich daran. Ein kleiner Probejob kostet ein paar Credits; ein misslungener Job über tausend Bilder kostet deutlich mehr. (Bei einer Kategorie-Aufgabe nennt derselbe Hinweis Kategorien statt Produkten; der Bildgenerator hat gar keine Testkarte, weil es dort nichts gibt, wogegen sich etwas vorschauen ließe.)

Was das kosten wird

Die letzte Karte vor der Schaltfläche. Sie nennt Ihr Guthaben („Ihr Shop hat … Credits.“) und, falls Credits in noch nicht abgeschlossenen Läufen gebunden sind, wie viele davon jetzt tatsächlich ausgegeben werden können. Dann den Satz: „<Modell>: N Credits pro Element“ und das Versprechen „Den genauen Gesamtbetrag für diesen Lauf sehen Sie auf der nächsten Seite — bevor irgendetwas generiert wird.“

Ist die Aufgabe in Ihrem Shop kostenlos, steht dort schlicht Diese Aufgabe kostet derzeit keine Credits.

Inhaber und Manager gelangen von hier zum Guthaben-Journal — oder zu So erhalten Sie mehr Credits, wenn das Guthaben leer ist.

Weiter zur Übersicht

Klicken Sie auf Weiter zur Übersicht. Daneben wiederholt die App die Beruhigung: „Es werden noch keine Credits verbraucht — die nächste Seite zeigt den Gesamtbetrag und enthält die Schaltfläche zum Starten.“

Ein Entwurf wird angelegt und Sie landen darauf, mit der Meldung „Job gespeichert. Prüfen Sie ihn unten und starten Sie dann die Generierung.“ Es wurde nichts generiert. Es wurde nichts berechnet.

Schritt 2 von 2: die Entwurfsseite

Das ist die Seite des Jobs. Die Statusmarkierung zeigt Entwurf, der Fortschrittsbalken steht auf null und trägt die Markierung Nicht gestartet.

Was dieser Lauf kostet

Eine große Zahl: „etwa N Credits“, darunter Ihr Guthaben und wie viel davon frei verfügbar ist. Wichtig ist die Fußnote: „Das ist eine Obergrenze — übersprungene Elemente werden nicht berechnet.“ Wenn Sie „überspringen, was schon … hat“ angehakt haben, fällt die Rechnung meist niedriger aus.

Reicht das Guthaben nicht, wird die Karte gelb und nennt die Lücke: „Es fehlen N Credits, deshalb kann dieser Lauf noch nicht starten. Laden Sie Credits auf oder verwerfen Sie diesen Entwurf und wählen Sie weniger Elemente.“ Inhaber und Manager sehen zusätzlich den Link So erhalten Sie mehr Credits.

Was generiert wird

Zahlen als Markierungen (Produkte, Kategorien, Bildanweisungen, Sprachen) und darunter die tatsächliche Liste der Produkte, Kategorien oder Anweisungen. Überfliegen Sie sie. Das ist Ihre letzte Gelegenheit zu bemerken, dass ein Filter 400 statt 40 Produkte erwischt hat.

Generierung starten

Drei Schaltflächen:

  • Generierung starten — fragt zuerst nach: „Diesen Lauf jetzt starten? Es werden etwa N Credits verbraucht.“ Bestätigen Sie, und der Job wird eingereiht.
  • Job bearbeiten — öffnet den Assistenten aus Schritt 1 wieder, genau so ausgefüllt, wie Sie ihn verlassen haben. Ändern Sie, was Sie möchten, und klicken Sie auf Änderungen speichern; Sie kommen mit einer neuen Schätzung hierher zurück. Nutzen Sie das, statt neu anzufangen.
  • Verwerfen — wirft den Entwurf weg. Die Rückfrage lautet „Diesen Entwurf verwerfen? Das lässt sich nicht rückgängig machen.“ Berechnet wurde nichts, verloren geht also nur die Einrichtung.

Ein Lauf startet immer als Ganzes: Einen Entwurf halb zu starten ist nicht möglich. Wenn Sie erst ein paar Elemente ausprobieren möchten, verwerfen Sie diesen Entwurf, bauen einen kleinen und legen den großen Job danach an.

Haben Sie nur Leserechte, teilt die Seite Ihnen mit: „Dieser Job ist ein Entwurf. Jemand mit Job-Berechtigung muss ihn prüfen und starten.“

Während der Job läuft

Die Seite aktualisiert sich selbst — lassen Sie sie offen und schauen Sie zu, oder kommen Sie später wieder. Der Fortschrittsbalken zeigt erledigt / gesamt Einträge und, falls etwas schiefging, N fehlgeschlagen.

Die Elemente werden nacheinander abgearbeitet, und die Markierung Status jeder Zeile wandert mit:

MarkierungBedeutungBerechnet?
AusstehendWartet noch.Nein
In BearbeitungDie KI arbeitet gerade daran.Noch nicht
AbgeschlossenFertig. Es gibt ein Ergebnis zum Ansehen.Ja
FehlgeschlagenEtwas ist schiefgegangen. Die Zeile nennt den Grund im Klartext, mit Technische Details zum Aufklappen, falls der Support danach fragt.Nein
ÜbersprungenBewusst ausgelassen — etwa weil bereits eine Beschreibung vorhanden war und Sie die Überspringen-Option gesetzt hatten.Nein

Berechnet wird pro abgeschlossenem Element. Fehlschläge und übersprungene Elemente kosten nichts.

Einen Lauf stoppen

Solange ein Job läuft, finden Sie rechts oben Job stoppen. Es wird zuerst nachgefragt, und die Rückfrage lohnt das Lesen: „Diesen Lauf stoppen? Bereits generierte Elemente bleiben erhalten und bleiben berechnet. Alles, was noch nicht begonnen wurde, wird übersprungen und lässt sich nicht fortsetzen — für den Rest müssten Sie einen neuen Lauf starten.“

Stoppen ist für das bereits Erledigte also unbedenklich — aber es ist ein Schlusspunkt, keine Pause.

Wenn sich die Seite nicht mehr aktualisiert

Sie sehen dann: „Die Verbindung zum Server ist abgerissen, diese Seite kann daher veraltet sein. Wir versuchen es weiter — laden Sie die Seite neu, falls sie sich nicht wieder fängt.“ Der Job selbst ist davon nicht betroffen; nur dieser Browser-Tab hat den Kontakt verloren.

Mit den Ergebnissen arbeiten

Nach dem Lauf ist die Elementtabelle Ihre Werkbank. Jede Zeile hat eine Schaltfläche Prüfen, die einen direkten Vergleich von Aktueller Shop-Inhalt (Stand: letzte Synchronisation) und Generiert öffnet — bei Bild-Aufgaben eine Galerie der erzeugten Bilder neben dem Aktuelles Titelbild. Eine Schaltfläche Prompt zeigt, was die KI genau gefragt wurde; das ist der schnellste Weg, ein enttäuschendes Ergebnis zu verstehen.

Über der Tabelle steht eine Werkzeugleiste: „Haken Sie die Elemente an, mit denen Sie zufrieden sind, und übertragen Sie sie dann in Ihren Shop — oder bitten Sie eine Kollegin oder einen Kollegen um Freigabe.“ Sobald Sie Zeilen anhaken, werden ihre Schaltflächen aktiv.

Die Spalte Modul nennt in jeder Zeile das Ziel des Textes — Landet in der Produktbeschreibung oder Landet im Zusatzfeld …. Schreibt ein Element mehrere Felder auf einmal, wie es Mehrfeld-Text tut, werden alle genannt: Landet in: Name, Beschreibung, Zusatzfeld „…“. Hat ein Job mehrere Aufgaben erzeugt, können Sie über Reiter oberhalb der Tabelle filtern: Alle Module und je ein Reiter pro Aufgabe.

Prüfen, Freigeben und Übertragen haben eigene Seiten: Prüfung & Freigabe und Inhalte in Ihren Shop übertragen.

Noch einmal generieren

Mit manchen Ergebnissen unzufrieden? Es gibt zwei Wege, und beide kosten erneut Credits.

  • Ausgewählte neu generieren — haken Sie die betroffenen Zeilen an und klicken Sie darauf. Die Rückfrage lautet: „Die N ausgewählten Elemente erneut generieren? Das ersetzt die dafür bereits erzeugten Texte und Bilder und kostet ein zweites Mal Credits.“
  • Alles erneut generieren — rechts oben, für den gesamten Job. Gleiche Warnung, größere Zahl.
Neu generieren ersetzt — und kostet erneut

Der bisherige Text bzw. das bisherige Bild dieser Elemente ist danach weg, und Sie zahlen den vollen Preis noch einmal. Lag es an den Einstellungen, ändern Sie zuerst die Einstellungen (oder den Schreibstil) — sonst zahlen Sie zweimal für dieselbe Enttäuschung.

Zwei Arten von Elementen werden dabei übersprungen, und die Anzahl wird Ihnen genannt: Elemente, die gerade in Ihren Shop übertragen werden, und Elemente, die auf eine Freigabeentscheidung warten. Ein bereits fertig übertragenes Element lässt sich hingegen neu generieren: Es geht dabei auf Nicht geprüft und Nicht übertragen zurück. Rückgängig gemacht wird damit nichts — der Text in Ihrem Shop bleibt stehen, bis Sie die neue Fassung übertragen, und das kostet den Übertragungs-Credit ein zweites Mal. Siehe Inhalte in Ihren Shop übertragen.

Die Jobliste

Zwei Sichten auf dieselbe Sache:

  • Alle Jobs in der Seitenleiste — alle Läufe dieses Shops, neueste zuerst.
  • Jede Aufgabenseite (Beschreibungen, Meta-Texte, …) — nur die Läufe dieser Aufgabe.

Die Tabelle zeigt Erstellt, Module, Modell, Fortschritt (erledigt / gesamt) und Status, mit einer Schaltfläche Anzeigen in jeder Zeile.

Was die Job-Status bedeuten

StatusBedeutung
EntwurfEingerichtet, aber nie gestartet. Nichts generiert, nichts berechnet. Öffnen Sie ihn zum Starten, Bearbeiten oder Verwerfen.
In WarteschlangeGestartet und wartet auf einen freien Arbeitsprozess. Meist wenige Sekunden.
In BearbeitungLäuft gerade.
AbgeschlossenAlle Elemente sind erfolgreich fertig geworden.
Mit Fehlern abgeschlossenFertig, aber einige Elemente sind fehlgeschlagen. Die erfolgreichen sind einwandfrei nutzbar; die Gründe stehen in den fehlgeschlagenen Zeilen.
GestopptJemand hat Job stoppen geklickt. Was vorher fertig wurde, bleibt erhalten.
FehlgeschlagenDer Lauf selbst ist gescheitert, nicht nur einzelne Elemente. Der Grund steht im Klartext über der Tabelle.

Wie es weitergeht